Tina Grave – Gesang

Seitdem ich denken kann, singe ich gern. Wenn es geht, immer und überall. Eine schöne Art, sein Innerstes nach außen zu kehren, vor allem, wenn es selbst Geschriebenes oder Komponiertes ist.

Am Anfang stand der obligatorische Schulchor, dann – geprägt von „West Side Story“, „Jesus Christ Superstar“ und „Hair“ – ging es in die Musikschule zum Musical. Dort habe ich schnell gemerkt, dass ich Steppen und Tanzen besser talentierteren Menschen überlasse.

Zwischendurch, nachdem ich mich vom Trauma der Blockflöte und der Heimorgel befreit hatte, gab es ein Intermezzo mit dem Schlagzeug. Jedoch habe ich mich schnell wieder aufs Singen konzentriert. Die Stimme lässt sich einfach leichter transportieren.
Ende der 80er, Anfang der 90er sang ich drei Jahre lang in einer eigenen Band Garage Rock. Dann gab es eine lange Auszeit, doch 2013 zog es mich plötzlich zum Jazzgesang und kurz darauf zu eigenen Alternative-Kompositionen. Eine zweite Band folgte, „Frosted Copper“. Nach drei Jahren ging auch diese Ära zu Ende, sodass ich mich nun als Frontfrau von Mihrax vorstellen kann. 

Musik, die mich prägte

David Bowie, Black Sabbath, Siouxsie and the Banshees, Iggy Pop, Kyuss, Iron Maiden, Motörhead, Kiss, The Sweet, Ministry

Musik, die mich heute inspiriert

Crowbar, Queens of the Stone Age, Mastodon, Kvelertak, Archive, Unkle, Tool und verschiedene Genres, die eines verbindet: high Quality.

Mein liebstes Equipment

  • Shure SM 58
  • mein Western-Saloon-Piano
  • Cort Halbakustik